Robert Koch-Institut

Robert Koch-Institut

Die Informationsstelle des Bundes für Biologische Gefahren und Spezielle Pathogene (IBBS) am Robert Koch-Institut ist die zentrale Einrichtung des Bundes, um Ausbrüche durch hochpathogene und bioterroristisch relevante Agenzien zu erkennen, die gesundheitlichen Folgen für die Bevölkerung zu bewerten und Konzepte zur Verhütung bzw. Bekämpfung von Infektionen oder Vergiftungen durch diese Agenzien zu entwickeln. Aufbauend auf einer möglichst umfassenden und nachvollziehbaren Risikoanalyse werden in der IBBS Strategien zur Gesundheitsvorsorge und Gesundheitssicherstellung im Ereignisfall konzipiert.

Rolle im Projekt

Seuchenhygienische Maßnahmen während einer biologischen Gefahrenlage beispielsweise die Ermittlung von potenziell Infizierten, das Veranlassen von Quarantäne und Isolation sowie Postexpositionsprophylaxe umfassen. Die Umsetzbarkeit und der Erfolg solcher Maßnahmen hängt nicht zuletzt auch von der Akzeptanz in der Bevölkerung ab. Werden die Maßnahmen nicht akzeptiert, können sie die gewünschte Wirksamkeit nicht optimal entfalten. Ziel des Teilvorhabens des Robert Koch-Instituts ist es daher, Konzepte mit hohen Akzeptanzchancen zu identifizieren und dadurch eine optimierte Vorbereitung auf biologische Gefahrenlagen zu ermöglichen.

Kontakt

Dr. Harald Striegl
— Projektleitung —

Tel.: (030) 18754 3282
E-Mail: StrieglH@rki.de

Website Robert Koch-Institut (www.rki.de)


Adresse

Robert Koch-Institut
Informationsstelle des Bundes für Biologische Gefahren und Spezielle Pathogene
Seestraße 10
13353 Berlin